Willkommen


Nach Jahren eines „Dornröschen-Schlafs“ erwacht Schloss Tillysburg bei St. Florian und wird ab heuer zu einem neuen Highlight des Kultursommers in Oberösterreich!

 

Unmittelbar vor den Toren von Linz gelegen und praktisch direkt neben der Westautobahn, für das Publikum von nah und fern leicht erreichbar, bietet dieser zauberhafte Spielort ideale Voraussetzungen – mit einem der schönsten Schlosshöfe Österreichs und seiner wunderbaren, spätbarocken Doppeltreppe. Auch im Falle von Schlechtwetter garantiert ein voll eingerichteter Spielraum im Schloss den Genuss eines einzigartigen Theaterabends!

Die FESTSPIELE SCHLOSS TILLYSBURG tragen den Untertitel „Tu felix Austria…“ und haben sich einem rein österreichischen Programm verschrieben: von Schnitzler und Hofmannsthal bis zu Felix Mitterer und Thomas Arzt. Von der Altwiener Komödie bis zu Franzobel und Susanne Wolf. Denn sich auf andere Identitäten einzulassen, setzt die Kenntnis der eigenen voraus ….

Im ersten Jahr 2017 zeigen wir Arthur Schnitzlers feingesponnene Komödie „Komtesse Mizzi“ sowie „Krach im Hause Gott“ von Felix Mitterer, ein theologisch intelligentes und dennoch höchst vergnügliches, himmlisches Lust-Spiel. Dabei geht es uns nicht nur um höchste literarische Qualität und anspruchsvolle Komödiantik, sondern auch um erstklassige Schauspielkunst.

Umso mehr freut uns, dass wir schon im ersten Jahr vor allem oberösterreichische Schauspieler und Publikumslieblinge verpflichten konnten, die sich in Wien und Deutschland einen Namen gemacht haben, oder schon länger nicht in Oberösterreich zu sehen waren: Gerhard Brössner, Hubert Wolf, Lisa Wildmann, Karl M. Sibelius – und für Gastspiele so bekannte Namen wie Konstanze Breitebner oder Franz Schuh mit dem Innviertler Jazz-Posaunisten Paul Zauner!

Willkommen bei den FESTSPIELEN SCHLOSS TILLYSBURG – Theater-Zauber, Unterhaltung und Niveau unterm Sternenhimmel!

Herzlichst Ihr, Nikolaus Büchel
(Intendant)

 

 

Komtesse Mizzi – von Arthur Schnitzler


Schon mal von Familienaufstellung gehört?! Schnitzlers feinnervige Komödie lässt, mit bösartigem Augenzwinkern, eine zerfallene Familie wieder zusammenkommen, oder doch nicht? Also der umgekehrte Vorgang zu den vielen anderen Stücken dieses Analytikers der „österreichischen Seele“, wie etwa „Das weite Land“.

Komtesse Mizzi, Ende 30, aber jugendlich und attraktiv, bisweilen sogar exaltiert, lebt mit ihrem Vater Graf Pazmandy – ein wenig abseits und beschaulich als Malerin. Mit Egon Fürst Ravenstein, dem besten Freund des Grafen hatte sie eine vehemente Affäre, als sie 20 war. Der Sohn wurde ihr damals weggenommen. Sie hat sich seither mit der Distanzierung und dem sauberen Schnitt sehr gut arrangiert. Der Fürst immer weniger… Philipp, seinen unehelichen Sohn, hat er am Tage dessen Matura anerkannt und adoptiert – und besucht nun die Mutter und den Großvater, der von alldem nichts weiß. Kein Wunder, er war jahrelang durch seine Affäre mit einer bekannten Tänzerin abgelenkt, aber die zieht sich nun von der Bühne zurück und will ausgerechnet einen Fuhrunternehmer heiraten …

Wie immer zeichnet Schnitzler mit feinem Humor die Abgründe von Familienbeziehungen, die kleinen und großen, die charmanten und weniger charmanten Lügen, aber ohne moralischen Zeigefinger. Es gilt, auf lakonisch-österreichische Art, der alte Mozarttitel: Cosi fan tutte! – So machen’s alle!

 

Bilder von den Proben

 

Besetzung

  • C.A. Lindenberg: Graf Arpad
  • Hubert Wolf: Fürst Egon
  • Evelyn Engleder: Lolo Langhuber
  • Lisa Wildmann: Mizzi
  • Gerhard Brössner: Diener
  • J.D. Schwarzmann: Wasner
  • Jakob Hofbauer: Philip

 

Termine Juli

Do 13 (Premiere), Fr 14, Sa 15, So 16, Do 20, So 30

Termine August

Do 03 (Spätvorstellung, Beginn 21h), Do 10, Fr 11, So 13, Mo 14

 

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Alle Vorstellungen beginnen jeweils um 20.15 Uhr. Einlass mit Barbetrieb im Schlosshof ab 19 Uhr.
Bei Schlechtwetter finden die Vorstellungen im Schlosskeller statt, keine wetterbedingten Absagen!

Krach im Hause Gott – von Felix Mitterer


Gottvater hat es satt! Er hat den Menschen noch mal 2000 Jahre gegeben, jetzt ist Schluss. Eilig ruft er – als Vorsitzender eines Familienunternehmens – ein Meeting ein, das sich sehr schnell als das Jüngste Gericht herausstellt. Dabei bilden sich seltsame Allianzen, etwa zwischen dem Juniorchef Jesus und dem Satan, denen beiden an einer Rettung der Menschheit gelegen ist. Aus sehr unterschiedlichen Gründen natürlich! Der Heilige Geist plädiert für eine Reinigung der Menschheit – denkt er dabei an eine neue Sintflut, da er doch so gerne über den Wassern schwebt…? Sonst ist er prinzipiell auf Gottes Seite, bis sich die Frage aufwirft, ob er nicht ursprünglich weiblich gewesen ist? Die Frau nämlich, offenbar die Gottesmutter, wird bei dieser Konferenz gar nicht erst zugelassen. Sie versucht in verschiedenen Inkarnationen der Weiblichkeit diesen „Männerverein“ aufzumischen und den Grundfehler der ganzen Weltkonstruktion aufzudecken …

Dass bei allem Für und Wider auch die familiären Aspekte der Dreifaltigkeit und des ewigen Widersachers beleuchtet werden, sorgt nicht nur für „Krach im Hause Gott“ sondern vor allem für eine gehörige Portion Humor. Ein theologisch hochintelligentes Vexier-Spiel mit viel Wortwitz und Charme. Ein himmlisches und geist-volles Vergnügen, das Glauben und Machtverhältnisse, aber vor allem die Unverbesserlichkeit der Menschen hinterfragt. Und das in einer Zeit, wo Gott auch noch als Rechtfertigung für Gewalt und Dummheit herhalten muss…

 

Bilder von den Proben

 

 

Besetzung

  • Gerhard Brössner: Gott
  • Karl M. Sibelius: Geist
  • Lisa Wildmann: Mutter Gottes
  • Lukas Sanchez: Sohn
  • Nikolaus Büchel: Satan

 

Termine Juli

Do. 06. (Premiere), Fr. 07., Sa. 08., So. 09., Fr. 21., Sa. 22., So. 23., Do. 27., Sa. 29.

Termine August

Sa. 05., So. 06.

 

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Alle Vorstellungen beginnen jeweils um 20.15 Uhr. Einlass mit Barbetrieb im Schlosshof ab 19 Uhr.
Bei Schlechtwetter finden die Vorstellungen im Schlosskeller statt, keine wetterbedingten Absagen!

Gastspiele


28.07. | Karl M. Sibelius – Adam Schaf hat Angst


In der Rolle des alten Mimen Adam Schaf blickt der ehemalige Linzer Publikumsliebling Karl M.  Sibelius in den Spiegel seiner Theatergarderobe. Was er sieht, sind unerfüllte Träume, verlorene Illusionen, aber auch Wehmut und vergangenen Glamour. Er singt sich mit den bekanntesten  Liedern von Georg Kreisler in einen Strudel aus Wut, Leidenschaft und Wahnwitz, wettert gegen sein Publikum, die Kollegen und sich selbst.

Preisträger des bayerischen Theaterpreises 2013.

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04.08. | Konstanze Breitebner – Madame Johann Strauss

Publikums- und TV-Liebling Konstanze Breitebner schlüpft in die Rollen der drei Ehefrauen des Walzerkönigs Johann Strauss, die als Musen, Sekretärinnen, Managerinnen und Geliebte fungierten und in seinem Schatten standen. Nun werden sie – Jetty, Lili und Adele – ins Bühnenlicht gerückt; spannend, komödiantisch, berührend und bewegend spielen sie ihre Rollen als mütterliche Freundin, betrügerische Sirene und liebevoller Engel. Meisterlich musikalisch begleitet, kommentiert und kontrastiert wird die vielseitige Schauspielerin von den Neuen Wiener Concert Schrammeln unter der Leitung von Peter Havlicek.

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12.08. | Franz Schuh / Paul Zauner – Schopenhauer am Inn


In dieser besonderen Begegnung finden musikalische Emotion und lyrisches Wort zusammen. Ein künstlerisches Experiment: Franz Schuhs Reflexionen über Glück, Schwermut und große Geister, wie den Schmerzspezialisten Arthur Schopenhauer, musikalisch interpretiert und flankiert vom Jazz-Trio des bekannten Innviertler Posaunisten Paul Zauner.

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Darsteller


Nach der Ausbildung an der Universität für Theater und Filmkunst in Bukarest, erhielt er erste Engagements an verschiedenen Bühnen in Wien, am Stadttheater Baden bei Wien, bei verschiedenen Tournee-Theatern und schließlich ein langjähriges Engagement an das Landestheater Linz. Hier spielte er über 200 sowohl ernste als auch heitere Rollen, begründete in Linz die Abteilung „Jugend und Theater“, die er zwanzig Jahre leitete, war Mitbegründer der „Schloßspiele Tillysburg“ und künstlerischer Leiter des Theaters im Rosengarten in Linz. Neben zahlreichen großen Rollen im In- und Ausland ist er insbesondere mit dem Einpersonenstück „Kontrabass“ von Patrick Süskind einem breiten Publikum bekannt geworden.

Nach ihren anfänglichen ersten Schritten bereits am Schülertheater im Gymnasium Perg – unweit von Schloss Tillysburg, wo sie aufwuchs – Schauspielausbildung in Wien bei Dorothea Neff und Eva Zilcher. Nach mehreren Engagements an verschiedenen Wiener Bühnen, u.a. auch am Theater in der Josefstadt, übernahm sie zahlreiche Rollen in Filmen und Serien, wie z.B. sieben Jahre lang die Rolle der Nancy in der österreichischen Kultserie „Kaisermühlenblues“, im „Traumschiff“, „Ein Fall für Zwei“, „Unser Charly“, „Soko Kitzbühel“ und vielen anderen.

Geboren in Wien arbeitet er als freier Theater- und Film-Schauspieler sowie als Regisseur im In- und Ausland. Zahlreiche Theaterengagements u.a. bei den Wiener Festwochen, Ensembletheater Wien, Tiroler Landestheater, Waldviertler Hoftheater, Theater in der Josefstadt u.v.a.. Dem Fernsehpublikum ist er aus seinen TV-Auftritten u.a. bei „Schnell ermittelt“, „Cop Stories“ oder „Kottan ermittelt“ bekannt. Er kann auf eine umfangreiche Liste von Engagements zurückblicken und hat mit vielen großen und bedeutenden RegisseurInnen zusammengearbeitet wie Curt Faudon, Dieter Haspel, Wolfgang Glück, Xaver Schwarzenberger, Houchang Allahyari, Peter Patzak, Babett Arens, u.v.m.

Nach seiner Schauspielausbildung bei Eva Zilcher übernahm er bereits seit 1989 zahlreiche Haupt- und Nebenrollen in verschiedenen Theater- und Fernsehproduktionen, u.a. in „Hochschwab“ am Schauspielhaus Wien oder in „Go West“ im Metropol. Aus dem Fernsehen ist er Zuschauern aus Auftritten in Serien wie „Trautmann“, „Kommissar Rex“, „Schnell  ermittelt“ und vielen anderen bekannt. Besucher aus der Region werden ihn wohl auch noch vom Theatersommer Haag in “Das Gespenst von Canterville“ in Erinnerung haben. Bereits seit 1998 ist er auch mit eigenen Kabarett-Programmen unterwegs, aktuell mit seinem Programm „relativ bunt“.

Der in Wien geborene und im Burgenland aufgewachsene Jungschauspieler war schon früh in verschiedenen schulischen Schauspielprojekten engagiert und nahm schon während seiner Schulzeit Klavier-, Akkordeon- und Gesangsunterricht. Nach der Matura folgte zunächst die Umsetzung eines selbstkonzipierten Entwicklungshilfe-Projekts in Westafrika, der Zivildienst und resultierend ein Studium der Kulturtechnik und Wasserwirtschaft.  Durch ein weiteres Jugendopernprojekt im Theater an der Wien reifte aber der Entschluss, aus dem Schauspielhobby seinen Beruf zu machen. Jakob Kajetan Hofbauer studiert derzeit noch an der Bruckner Universität in Linz Schauspiel.

Seinen Abschluss an der Schauspielschule Krauss feierte er mit dem „20. November“ von Lars Norén. Schon während seiner Ausbildungszeit wirkte er in verschiedenen Produktionen mit, als Schauspieler und auch als begnadeter Live-Musiker unter anderem in “Nur ein Tag” und “Känguru Schmitz”. In einem Labyrinth von Kellergängen spielte er in “Jack the Ripper”. Der junge Oberösterreicher durfte schon mit unterschiedlichen Regisseuren und Regisseurinnen arbeiten u.a. schon früher mit Nikolaus Büchel, mit Michaela Obertscheider oder Gerhard Werdeker. Er arbeitet außerdem mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Impro-Theater-Workshops, in denen er junge Menschen für das Spiel mit der Sprache begeistert.

Dem oberösterreichischen Publikum ist Sibelius als Schauspieler und Regisseur in bester Erinnerung. Von 1992 bis 2010 war er festes Ensemblemitglied am Landestheater Linz und spielte dort unter anderem die Titelrolle in Shakespeares Hamlet, Shen Te-Shui Ta in „Der gute Mensch von Sezuan“ und den Frank‘n´Furter in „Die Rocky Horror Show“. Als Intendant am Theater an der Rott wurde er mit dem Jurypreis der Bayrischen Theatertage für seine bemerkenswerte Theaterarbeit ausgezeichnet. Danach leitete er bis Dezember 2016 als Generalintendant das Theater Trier. An der Uni Zürich absolvierte er den renommierten EMAA Studiengang in Kulturmanagement (u. a. bei Khuon, Kusej und Konwitschny), machte seinen Master in  Peace and Conflict Studies und promovierte bei Prof. Thomas Macho. Sibelius hat im Rahmen seiner Vielzahl von kulturellen und sozialen Engagements (u. a. für die Aidshilfe Oberösterreich) zahlreiche Auszeichnungen erhalten.

Die gebürtige Linzerin studierte nach einer Tanzausbildung Schauspiel und Regie am Mozarteum Salzburg. Nach ihrem ersten Engagement am Landestheater Linz von 1998 bis 2002 ging sie ans Theater Bielefeld und war von 2005 bis 2011 Ensemblemitglied am Staatstheater Stuttgart. Seither arbeitet sie freischaffend, z.B. am Schauspielhaus Wien, am Theater Heidelberg, dem Staatstheater Kassel, der Staatsoper Stuttgart und bei Festivals wie den Salzburger Festspielen, den Kunstfestspielen Herrenhausen, den Sommerspielen Melk und in Reichenau. Mit “Die Waffen nieder!”, einem Monolog nach dem Roman der Pazifistin Bertha von Suttner (Regie: Nikolaus Büchel) reist sie durch Deutschland und Österreich. Außerdem ist sie als Sprecherin tätig, unterrichtet an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart und arbeitet für Film und Fernsehen.

Lucas Sánchez, 1989 in Salzgitter-Bad geboren und im schönen Rheinland bei Koblenz aufgewachsen, absolvierte von 2010 – 2014 sein Schauspielstudium an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft bei Bonn. Seitdem arbeitet er deutschlandweit als freier Schauspieler und Sprecher. Unter anderem gastierte er 2014 am Theater Bonn in dem Stück “Die wilden Schwäne” und ist seit 2015 im Freien Werkstatttheater Köln in der Romanadaption “Erschlagt die Armen” zu sehen.

Der in Wien geborene Liechtensteiner studierte – nach einigen schwächlichen Versuchen, dem Theater zu entkommen (Jura, Marketing, Romanistik und Theaterwissenschaft) – am Mozarteum Salzburg Schauspiel und Regie, zusätzlich privat zwei Jahre Gesang in München und Köln. Nach diversen ersten Theatererfahrungen (hauptsächlich in Wien und München) sowie Film- und Fernseharbeiten (u. a. Hauptrollen in einer Derrick-Folge und im „Schüler Gerber“ nach Torberg von Wolfgang Glück) ging er 1981 mit Peter Eschberg als Schauspieler und Regieassistent nach Bonn. Seit 1985 etwa 80 eigene Inszenierungen u. a. am Schiller-Theater Berlin, Volkstheater Wien, Kammeroper Wien, Staatsschauspiel Stuttgart, Schauspiel Frankfurt, Oper Klosterneuburg, Staatstheater Saarbrücken und Darmstadt – und regelmäßig für große Festivals. In Österreich hat er als langjähriger Intendant der Sommerspiele Melk im Garten des Barockstifts und später als Begründer der Donauarena der Spielplanlinie mit seinem „Welttheater“ einen bis heute wirksamen Stempel aufgedrückt.

Kartenpreise


– Kategorie A: EUR 26,– (mit OÖN-card 23 Euro)
– Kategorie B: EUR 23,– (mit OÖN-card 20 Euro)
– Ermäßigt  Kat. B (Senioren, Studenten, Präsenzdiener): EUR 18,–

alle Preise inkl. USt., eventuell zuzügl. VVK-Gebühren

Kartenbestellungen und Reservierungen

Online Tickets:

 

Österreichweit direkt in allen oeticket-Vorverkaufsstellen, wie Trafiken, Banken, Kartenbüros, usw.

 

Sonstige Informationen rund um die FESTSPIELE SCHLOSS TILLYSBURG:

Tourismusbüro Sankt Florian

st.florian@oberoesterreich.at

 

Auch im Falle von Schlechtwetter garantiert ein voll eingerichteter Spielraum im Schloss den Genuss eines einzigartigen Theaterabends! 

Alle Vorstellungen beginnen jeweils um 20.15 Uhr, Einlass mit Barbetrieb im Schlosshof ab 19 Uhr (ausgenommen die Spätvorstellung am 3. August 2017: Beginn 21:00 Uhr, Einlass: 20.30 Uhr mit Barbetrieb im Schlosshof bis zum Vorstellungsbeginn).

 

 

Partner & Unterstützer


 


 

 


 

 

 

Impressum

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